Die Tiere, mit denen wir shooten, leben in einem grossen Tierschutzreservat und laufen, mit Ausnahme der Raubkatzen, frei herum. Einige Tiere sind verwaist und wurden mit Hand aufgezogen, andere Tiere kamen verletzt und wurden aufgepeppelt.

Das Wohl des Tieres steht bei uns an erster Stelle. Daher ist es uns wichtig, unter keinen Umständen jegliche Art von Tierquälerei zu unterstützen. Die Tiere werden NICHT für Shootings gezähmt, sie werden NICHT für Kunststücke trainiert und sie werden auch NICHT von Touristen für Geld erschossen.

Wir legen höchsten Wert auf Sicherheit! Jegliche Interaktionen mit den Tieren finden freiwillig statt, wir motivieren sie lediglich mit Futter.

Da das Tierschutzreservat gegen das Züchten von Wildtieren ist, kann nicht garantiert werden, dass Shootings mit allen Tieren möglich sind.

Die Tiere leben in einem artgerechten Umfeld, wo sie vor Jägern beschützt werden und die Pfleger sich liebevoll um sie kümmern.

Der Grossteil der Einnahmen der Reise geht an das Tierschutzreservat!

Die Tiere sind zwar Menschennähe gewohnt, dennoch bleiben es Wildtiere und die Verfügbarkeit gewisser Tiere für Shootings hängt sehr stark vom Alter, Charakter und Verfassung ab. Daher schauen wir jedes Jahr ein paar Wochen vor der Reise individuell, mit welchen Tieren wir Fotos machen werden.

Geparden

Die Mama der Geparden ist bei der Geburt gestorben, daher wurden sie von Hand aufgezogen und sind Menschenkontakt gewohnt. Aufgrund dessen sind Interaktionen mit ihnen unter gewissen Umständen möglich. Dies muss, wie bei jedem Tier, jedoch individuell entschieden werden.

Elefanten

Im Tierschutzreservat leben drei Elefanten, wovon man nur der Mama Three näher kommen kann. Die Shootings mit ihnen müssen geplant werden, da sie nicht immer verfügbar sind. Man kann sich an den Elefanten nähern, wenn die Chemie stimmt, es werden jedoch keine Fotos gemacht, die Kunststücke seitens des Elefanten erfordern.

Zebras, Gnus, Giraffen & Wildschweine

Zebras, Gnus, Giraffen und Wildschweine halten sich im Hintergrund auf, da aktuell keine Interaktionen mit ihnen möglich sind.

Sie laufen frei in dem Tierschutzreservat herum und werden mit Futter zur Shootinglocation gelockt.